Schnüffelerlaubnis

Bestandsdaten

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ich bin noch lange nicht paranoid genug, um mir wirklich vorstellen zu können, was für Polizei & Co. alles Bestandsdaten sind.

Auch PIN für Telefon und Bankkonto gehören dazu

So langsam begreifen die Menschen, daß sie sichere Paßwörter benutzen müssen. Solche, die nicht einfache Worte sind, sondern auch Zifferns und Sonderzeichen enthalten. So etwas wie » Rhe$u§k0b07d « oder » m4A6r9T0i5n « (da hab ich doch meinen Namen mit meiner PIN gemischt).

Aber das alles zählt jetzt nichts mehr. Na gut, bald nichts mehr. Der Bundestag beschloß das Gesetz zur einfachen Identifizierung von Personen im Internet bereits im März (Netzpolitik.org berichtete darüber).

Und dank Netzpolitik habe ich jetzt auch vom Bündnis gegen das Bestandsdatenschnüffelgesetz aus dem Piratenumfeld gehört (BDA-Protestwiki, lkesenswert!) und das Video gesehen.

 

 

Und nun? Noch länger ignorieren? Etwas unternehmen?

Zumindest genauer nachdenken über das, was im Netzt gespeichert bleibt.


Es wird wohl inkrafttreten, dieses Gesetz …

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germanys next Bundeskanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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5 Kommentare

Eingeordnet unter Daten im Netz, GnBK, Sogenannte Realpolitik

5 Antworten zu “Schnüffelerlaubnis

  1. carchili

    Reblogged this on einheizradio und kommentierte:
    Ich kann mir nicht helfen, für ich sieht das aus, dass sich die sogenannte freiheitliche Demokratie zielstrebig zum Faschismus entwickelt. Oder zurückbildet.

  2. Pingback: Schnüffelerlaubnis | Germanys next Kabinettsküche

  3. Reblogged this on Rund um den Kabinettstisch und kommentierte:

    Danke, bester Emil. Daten-Verbraucherschutz-Aufklärung gehört unbedingt auf den next Kabinettstisch. Von Dir kann sich Frau Aigner als Verbraucherschutzministerin einige Scheiben abschneiden …

  4. 11

    Ach Gottchen… was für ein hirnloser Desinformations-Clip. Und darauf fallt ihr rein? Ehrlich? Das finde ich enttäuschend. Das ist nichts anderes als eines von vielen Beispielen, wie man mit ein paar markigen Sprüchen, erfundenen Sachverhalten und poppigen Grafiken Stimmung erzeugt. Ob von all denen, die nun folgsam wie Schafe »ooooh, sowas pöhses, nein zu diesem gesetz, pfui!« rufen, auch nur ein einziger sich mal die Mühe machte zu recherchieren, was es mit den sog. »Überwachungsgesetzen« auf sich hat? Und dass z.B. die der BRD von 1989 (zur Erinnerung: damals gab’s noch kein Internet, nur BTX und Analog-Leitungen, die Daten wurden ganz real ausgespäht) viel tiefgreifendere Einschnitte in die Privatsphäre von Zivilbürgern enthielten? Und welche das waren? Na? Ach, das ist zu mühsam? Ja, dann glaubt den Quatsch und geht brav wählen, die neuen, haha, »Amtsinhaber« werden’s schon richten. Aber hinterher nicht meckern.

  5. Pingback: Bald Gesetz. Und Hausdruchsuchungen werden ganz alltägliche Normalität. | DSB & PimPH im GnBK

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