Bye, Anonymus

Die anonymitätslose Zukunft des Internet …

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Wenn nur die Hälfte von dem wahr wird: Gute Nacht, Internet.

… ist auch das Ende der informationellen Selbstbestimmung.

Übermorgen.tv – angesiedelt beim ZDF – widmete sich in seiner ersten Sendung dm Thema «Anonymität im Netz».

Ohne den elektronischen Personalausweis geht nichts mehr im Netz. Es wird ein Fischer-Gesetz geben. Und und und …

Schaut selbst, was alles möglich sein kann und dann hört auf das, was heute schon von gewissen Politikerimitationen (UvdL, Friedrich, Seehofer, Merkel und wie sie alle heißen!) so verlauten lassen …

Aber so, wie ich unsere deutschen Hilfspolitiker und ihre Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Bestechlichkeit, ihre Gier und Vorgestrigkeit kenne, geht das in realiter wesentlich schneller – also 2019 im Film wird 2014 in der Wirklichkeit …

Protest gegen jede Einschränkung der Freiheit, die uns noch verblieben ist (und das ist wenig genug!), ist mehr als notwendig. Wenn irgendwann die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr möglich ist – ja, das kann durchaus auf uns zukommen, daß das Bezahlen nur noch mit Plastikgeld und Identitätsnachweis funktioniert – welche Folgen hätte das wohl für jeden von uns?

Ganz ehrlich: Ich habe Angst vor einer solchen Zukunft. Orwell läßt grüßen.

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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GnBKs Bürger- und sonstiger Beauftragter

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ein Beispiel dafür, wie gut Daten vor den Bürgern der Länder der Europäischen Union geschützt werden.

Liebe FreundInnen, liebe Amts- und WürdenträgerInnen, liebe Sympathisanten.

Der DSB des GnBK schlägt die Einsetzung eines Ombudsmannes im GnBK vor.

Der DSB weiß nicht mehr genau, wie er auf die Seite des Herrn P. Nikiforos Diamandouros gelangte. Nie zuvor hatte ich diesen Namen gelesen, gehört oder auch nur irgendwie bemerkt. Es geschah bei meiner Suche nach dem Bundesgesetz, welches die Geltung der EMRK auf das Hoheitsgebiet der BRD regelt. Für Österreich ist das leich zu finden, aber für Deutschland?

Auf der Seite der Bundesregierung wollte ich dann zumindest den offiziellen deutschen Text zur Ratifikation und den Wortlaut des Vertrages von Lissabon herunterladen. Der dazugehörige Link findet sich im Bereich Europa und der Euro rechts und ist recht unauffällig gestaltet. Außerdem ist war der Link falsch und die Adresse mußte von Hand korrigiert werden. War das geschehen, lieferte das Auswärtige Amt nur einen 404er …

Gerade eben allerdings erhielt ich die Dankesmail aus dem Bundespresseamt, daß der Link nach meinem Hinweis gestern korrigiert und der Vertrag wieder als PDF zum Download zur Verfügung steht.

Ich suchte also weiter und fand im Europa-Lexikon einen Eintrag zu P. Nikiforos Diamandouros. «Der Europäische Bürgerbeauftragte» – das ist Herr Diamandouros – «untersucht Beschwerden über Missstände in den Organen und Einrichtungen der Europäischen Union.» Die Information darüber, daß dieses Amt existiert, ist in Deutschland leider wenig bekannt. Dabei ist er doch derjenige, der den Bürger bei der Durchsetzung seiner Auskunftsrechte gegenüber den Organen und Einrichtungen der EU und bei Beschwerden über deren Arbeit usw. weiterhilft!?

Und dann fiel mir auf, auch im GnBK könnte ein solcher Ombudsmann nicht vollständig unangebracht sein, oder?

    Zu bedenken wären
     

  • die Modalitäten der Wahl / Amtseinsetzung
  • die Spezifikation eines Aufgabengebietes
  • der Grad der Wirkungslosigkeit seiner Arbeit
  • der Grad der Geheimhaltung seiner Existenz

und einiges mehr.

Oder habe ich auch GnBKs Bürger- und sonstigen Beauftragten bisher nur nicht wahrgenommen?

Der Text wurde länger, als ich beabsichtigte. Aber schaut euch doch den EBB wenigstens einmal an. Wer weiß, wozu das Wissen um seine Existenz noch gut sein kann!

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Antrag auf Wahlverweigerung 2011 (vom mfis)

Antrag auf Wahlverweigerung 2011

Erstellt am 24. Februar 2011 von mfis

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ausgefüllt hab ich schon. Schick ich auch ab?

 
Folgender Antrag ist korrekt auszufüllen und bei jener Partei, von derer man/frau seine/ihre Stimme befreien möchte, stempeln zu lassen. Es wird somit beantragt, jene Partei im Jahre 2011 NICHT wählen zu müssen.

via Antrag auf Wahlverweigerung 2011 | mfis.
 

Bitte ladet euch das Formular dort herunter und sendet es an das Wahlleiterbüro eurer Wahl (Programmwahlleiterbüro, Zahnwalleiterbüro, Zielwahlleiterbüro, Berufswahlleiterbüro …)

Danke an das Ministerium für Innere Schönheit!


Schön wär es ja, wenn man sich als Nicht-Wähler registrieren lassen könnte. Dann würden nämlich diese irrsinnig unsinnigen Prozentzahlen wirklich in Prozent der Bevölkerung / Wahlberechtigten dastehen und die FDP hätte zuverlässig unter 0,5%!

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Erhöhungswahrheit

Regelsatzerhöhung ist Leistungskürzung.

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Bürger der Bundesrepublik Deutschland werden intensiv vor zu viel Wissen geschützt.

Gestern war ja die Bundesratsdebatte zur verfassungskonformen Berechnung der Regelsätze im Bereich des SGB II.

Dabei geht es vordergründig um die ominöse "Erhöhung" des Regelsatzes um gigantische 5 €. Für diese "Erhöhung" gelten die folgenden anderen Regelungen:

Das Elterngeld in Höhe von 600 € wird für erwerbsfähige Hilfebedürftige seit dem 1.1.2011 nicht mehr gezahlt bzw. vollständig als Einkommen angerechnet.

Ein Wegfall dieses Elterngeldes finanziert die "Erhöhung" für 119 weitere Hilfebedürftige, die nicht in einer Bedarfsgemeinschaft leben.

Für Bedarfsgemeinschaften gilt weiterhin, daß der Regelsatz für einen EHB nur noch 90% des Regelsatzes eines alleinstehenden EHB beträgt, die Erhöhung für zwei in einer BG lebende EHB beträgt also nur 4,50 €.

Fünf Bedarfsgemeinschaften finanzieren die "Erhöhung" für mindestens einen weiteren EHB.

Seit dem 1.1.2011 werden für Menschen, die ALG II beziehen, keine Beiträge zur Rentenversicherung mehr gezahlt. Macht jeweils – ach, ich rechne lieber nicht nach. Im Netz sind die Zahlen schon heute nicht mehr zu finden, schließlich soll niemand erkennen, welche Beträge dort gekürzt werden. Perfekter Datenschutz, oder?

Und so geht es weiter. Abschaffung des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger: Teilweise müssen Kinder in Bedarfsgemeinschaften Wohngeld beantragen. Bisher gab es für die auch diesen Zuschuß. Und nun?

Das Bildungspaket: 10 € im Monat pro Kind, das sind etwa 32 Cent je Tag, von denen Nachhilfeunterricht, (Sport-) Vereinsbeiträge, Musikschulkosten, das tägliche Mittagessen in Kindergarten oder Schule bezahlt werden sollen …

Und ganz lustig sagte Zensursula so ziemlich am Schluß (sinngemäß): "Das Existenzminimum ist unantastbar und darf nicht unterschritten werden." Und sie begründete das mit einem Verfassungsgebot. Warum sind Sanktionen dann erlaubt, die nichts anderes sind als eine Absenkung der Leistungen unter das Existenzminimum?

Eine Einigung läßt weiter auf sich warten. Termin zur Umsetzung des Urteils vom BVerfG: 31.12.2010.

In diesem Sinne: Wahrheit – was war das gleich nochmal?


Unsere Erinnerungen werden systematisch ausgedünnt …

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

Veröffentlicht gleichzeitig auch bei Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen und bei Aus dem 9. Stock geblickt © 2011 – Der Emil

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Dreikönigsüberraschung: Gleichheit macht glücklich(er)

Liebe FreundInnen, Amts- und WürdenträgerInnen, liebe LeserInnen.

 
Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


 
Eine Meldung, die via Sixtus auf Twitter zu mir kam. Auch wenn ich nicht allen Aussagen dieses Artikels zustimmen kann – interessant ist er trotzdem.
 
 

Gleichheit macht glücklich

 
 
Einen verblüffenden Schluß konnten britische Wissenschaftler aus einer Langzeitstudie ziehen.

 
 
Wie im Online-Flyer der Neuen Rheinischen Zeitung vom 6. Januar 2011 zu lesen ist, fanden die Wissenschaftler «… heraus, was Wachstumsapostel vom Glauben abfallen lässt: Nicht der vom Wirtschaftswachstum abhängige absolute materielle Wohlstand eines Landes ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden von dessen Bevölkerung entscheidend, sondern: Der Grad der Ungleichheit in einer Gesellschaft.»

 
 
Besonders interessant finde ich diese Sätze: «Ungleichheit heizt den Konsumismus an und fördert Gewaltbereitschaft.»
 
«Zu diesen Auswirkungen
[der größeren Ungleichheiten, Anm. vom DSB des GnBK] zählen u.a. größeres Misstrauen, vermehrtes gegenseitiges Abchecken, schärfere Status-Konkurrenz und stärkeres Verlangen nach Kontrolle». [Hervorhebung ebenfalls von mir.]

 
 
Aha. Da haben wir es . Zensursula und Stasi 2.0 lassen grüßen. Denn unsere Politiker setzen genau das um: stärkeres Verlangen nach Kontrolle (vor allem durch die Privilegierten oder diejenigen, die sich dafür halten).

 
 
Vielleicht versteht jetzt der eine oder andere Leser besser, woher diese Überwacheritis kommt – und warum es daher notwendig ist, seine eigenen Daten zu schützen und nicht vorschnell preiszugeben.

 
 
Die Aussage „Wer nichts getan hat, hat nichts zu verbergen“ stimmt so nämlich nicht. Denn jede und jeder haben etwas getan, nämlich eingekauft, sich hier oder dort aufgehalten, dahin oder dorthin bewegt, sich hierzu oder zu anderem geäußert.

 
 
Was aus diesen Dingen für Schlüsse gezogen werden können, sehen alle die, die ihre Selbstauskunft bei der Schufa oder anderen “Agenturen” mit Verstand betrachten.

 
 
In diesem Sinne: Liberté, égalité, fraternité!

 
Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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11111011011 / 3233 / 7DB

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ein neues Jahr. Was es uns bringen wird? Wir werden es (nicht) sehen …
 

Neujahrsmitteilung des DSB im GnBK
 
 

Liebe FreundInnen, Avatare, Amts- und WürdenträgerInnen, liebe Menschen da draußen!
 
Herzlich willkommen im Neuen Jahr 2011. Alle die Zahlen im Titel sind nur Entsprechungen für diese Jahreszahl.

Habt ihr gute Vorsätze gefaßt? Vielleicht den, daß ihr euch in der Jahreszahl nicht verschreiben wollt? Das Rauchen aufgeben? Abnehmen? Vielleicht auch den, im neuen Jahr mehr mitzuwirken?

Mitwirken? Wobei? Woran?

Das tägliche Leben birgt genug Herausforderungen. Ja. Aber ich will nicht mehr nur konsumieren. Nicht mehr nur re-agieren. Sondern in vielen Gebieten mehr agieren.

Dafür gibt es mehr Notwendigkeit, als mir lieb sein kann. Die Verleger der Zeitungen und Zeitschriften möchten Geld für nichts (interessant dazu der Offene Brief von Sixtus), ALG-II-Bezieher sind nicht mehr rentenversichert, für Autos gibt es neuen Sprit und die Raucher finanzieren die Ökosteuernachlässe für Großuntenehmen.

Toll, oder? Ach, das meiste davon habt ihr noch garnicht gewußt? Da sieht man mal wieder, wie wichtig Datenschutz ist. Vor allem der “Wutbürger” und der normale Bürger müssen vor den Wahrheiten geschützt werden, die hinter all den schönen Schlagzeilen stecken.

Deswegen wird ein Herr Assange auch medienwirksam aus dem Verkehr gezogen (welch tiefgründige Mehrdeutigkeit). Und die Neujahrsansprachen der Politiker bleiben aus diesen Gründen pure Dampfplauderei.

Wir allerdings, wir im Datenschutzbüro von Gemanys Next BundesKabinett, wir werden den Finger auf den Schandfleck legen oder mit den Fingern auf die Schandflecke weisen. Mal schauen, was einfacher wird in 7DB(hex).

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Mitarbeit im GnBK in der Blogospäre

Aufruf zur Mitarbeit „im Exil”

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett
 


Wie in meinem Blog bei My(LEER) und auch in meinem ersten Artikel im DSB-Blog erwähnt, ist hier jetzt die neue Heimstatt des GnBK im Aufbau begriffen.
 

Liebe Amts- und Würdenträger, liebe Freundinnen und Freunde,
 

ab heute ist es offiziell.
 

Die Social Secretary von Germanys next BundesKabinett hat in mühevoller Handarbeit hier bei WordPress.com einen neuen Raum geschaffen für alle Amts- und Würdenträger, die mit ihren Blogs auch weiterhin an diesem Projekt mitarbeiten möchten.
 

Als Datenschutzbeauftragter und Praktikant im Pink House bleibt mir jetzt die Aufgabe, die Möglichkeiten der Mitarbeit aufzuzeigen.
 

Es gibt mindestens zwei Varianten, die einfach und sicher nutzbar sind (und noch einige mehr, die allerdings einen höheren Verwaltungsaufwand erfordern).
 

Heute: Variante A 
 

Jedem interessierten Amts- und Würdenträger ist es möglich, sich kostenfrei einen eigenen Blog bei WordPress.com einzurichten (der hat dann 3 GB Speicherplatz). 
 

Dazu meine Hinweise: 
 

  1. Hilfreich ist es, wenn der gewählte Blogname nicht zu lang ist und trotzdem etwas mit dem innegehabten Amt zu tun hat, zum Beispiel: “urlaubsminister.wordpress.com”. Übrigens darf sich jeder unter seinem WordPress-Account mehrere Blogs anlegen, wie ich es auch getan habe. Ich kann also sehr gut zwischen dem DSB-Blog und meinem privaten Blog unterscheiden. 
     
  2. Das Anlegen von Blogs ist sehr einfach und in der Hilfe von WordPress auch recht gut erklärt (allerdings ist Kenntnis der englischen Sprache von Vorteil). Viele Seiten von WordPress.com – auch die Verwaltungsoberfläche – sind in deutscher Sprache verfügbar. 
     
  3. Zentrales Element zur Verwaltung und Gestaltung des eigenen Blogs ist das Dashboard. In den Personal Settings im Bereich User läßt sich dort als Sprache der Oberfläche auch de-Deutsch einstellen. Diese Einstellung setze ich im folgenden immer voraus. 
     
  4. Nach der Spracheinstellung sollte zuerst eine Seite „Über mich“ o.ä. gestaltet werden; dafür wie auch für den ersten Artikel sind Platzhalter voreingestellt, die man direkt überschreiben kann. Erst danach sollte das eigentliche Bloggen begonnen werden. 
     
  5. Ich bin bereit, bei all diesen Schritten Unterstüzung zu leisten (nach meinen Möglichkeiten). Dazu kontaktiert mich am besten per Mail (die Adresse ist unter „Verlautbarung“ im DSB-Blog zu finden!), die eigentliche Unterstützung wird in einem Instant-Messenger stattfinden. Ich bin in Skype, MSN, Yahoo, ICQ und natürlich im Myspace-Messenger erreichbar. 
     
  6. Was ich in den meisten Fällen nicht leisten kann, ist Unterstützung bei der Auswahl des euch genehmen Design-Themas und einzelner Design-Elemente. Beim Finden solcher Themen und Elemente bin ich aber gern behilflich. 
     
  7. Alle, die so an Germanys next BundesKabinett weiterhin mitarbeiten möchten, bitte ich: 
     

    1. im Blog den Link / die Links zu GnBK und zu Kollegen in die Blogroll aufzunehmen 
       
    2. jeden Artikel, den ihr zum GnBK bloggt, mit den Tags (Schlagwörtern) GnBK, Germanys next BundesKabinett zu versehen 
       
    3. in jedem Artikel, den ihr zum GnBK bloggt, ganz unten einen Link auf Germanys next BundesKabinett zu setzen (damit werden Pingbacks generiert) 
       
    4. nach Möglichkeit die Blogs von GnBK und von Kollegen zu abonnieren (mensch wird per E-Mail über neue Blogeinträge, wahlweise auch neue Kommentare, informiert) 
       

    Mehr Informationen gibt es dazu auch im Messenger. 
     

Soweit zur ersten Variante einer weiteren Mitarbeit. Nach und nach werden weitere Möglichkeiten von mir aufgezeigt werden.
 

Ja, das alles ist anfänglich kein Ersatz für ein funktionierendes soziales Netzwerk, wie es MySpace einmal war. Aber es kann sich eine Bloggergemeinschaft entwickeln und die Idee des GnBK fortgeführt werden.
 

Liebe Amts- und Würdenträger, liebe Freundinnen und Freunde. Ich freue mich darauf, auch in Zukunft von euch lesen zu können und wünsche einen angenehmen Nikolausabend.
 

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin und PimPH (Paktikant im PinkHouse)
 

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GnBK – was ist denn das?

GnBK – was ist denn das?

Das ist bzw. war eine Idee, mit der einige Menschen im My(LEER) – früher als soziales Netzwerk bekannt, heute Quell unendlichen Ärgers – gegen die Politikverdrossenheit vorgehen wollten. Indem sie eine Soziale Plastik schafften, in der die Realpolitik mehr oder weniger deutlich kritisiert und humorvoll betrachtet wurde und wird.

Und diese Soziale Skulptur wurde Germany’s next BundesKabinett genannt.

Myspace hat mit seiner Umorientierung und durch das Downgrade auf eine neue, unbenutzbare Oberfläche allerdings dafür gesorgt, daß viele Minister und andere Funktionsträger (also Menschen, die sich mehr oder weniger in GnBK engagierten) nicht mehr mit dieser Plattform arbeiten können oder wollen.

Jetzt ist hier eine (temporäre?!) Exil-Geschäftsstelle von Germany’s next BundesKabinett entstanden und wird vielleicht weiter ausgebaut, und es gibt Überlegungen, weitere virtuelle Präsenzen zu gestalten und sie dann wieder zu vereinen.

Überparteilich, unabhängig, aus Spaß an der Freude. Kreativ, humorvoll, aber nicht so realitätsfremd wie die „echte“ Bundesregierung.

Auch in Zukunft bin ich dort Datenschutzbeauftragter (DSB) und PimPH (Praktikant im PinkHouse).

Dieser Blog ist Bestandteil eines interaktiven Kunstwerkes, er enthält Satire, Ironie und Sarkasmus. Ähnlichkeiten mit realen Zuständen und Personen sind rein zufällig.

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Zukunftswerkstatt und Tür zur Chancengleichheit

Willkommen in der Realität.

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Die Wahrheit ist manchmal geeignet, sich von der Selbsttäuschung zu befreien. Ent-Täuschung eben.

Mir sind bei meinen Touren durch die Gegenwart zwei Dinge begegnet.

Ich sah die Zukunftswerkstatt, in der Westerwelle und Merkel und Konsorten an unserer Zukunft arbeiten:

Interessant ist hier vor allem der Schraubstock, mit dem das Letzte aus dem gemeinen Volk herausgepreßt werden kann.

Und gleich daneben ist die Tür zur Chancengleichheit, ohne Griff zum Öffnen und mit der Angabe, was man darin findet:

Und keine frische Farbe verdeckt die tatsächliche Situation …

Wer kann jetzt noch sagen, daß er den wahren Charakter dieser Regierung nicht erkennt?

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)


Dieser Blog wurde zuerst am 24. Juli 2010 im damaligen sozialen Netzwerk Myspace veröffentlicht. Er gehört noch immer zu einem interaktiven Kunstwerk, genannt “Germanys next Bundeskabinett”, zu welchem auch dieser Blog des DSB & PimPH gehört. Die zum Ursprungspost vorhandenen Kommentare habe ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht hierher transferiert.
Der Emil

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Erinnern – und für die Zukunft?

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Diesmal bitte ich wirklich um Hilfe bei der Begriffsfindung.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Amtsträgerinnen und Amtsträger und alle anderen Leserinnen und Leser.

Zum wiederholten Male muß ich euch eine Frage stellen, auf die mir selbst keine mich auch nur annähernd befriedigende Antwort einfällt.

«Erinnern» betrifft Vergangenes. Wie nennt man das, was die Zukunft (nicht wertend wie z.B. «befürchten» oder «hoffen») betrifft?

Für mich ist der Begriff «erinnern wirklich neutral. Er wertet das, was geschah, nicht; das tun erst die Beifügungen wie unangenehm, angenehm, schön etc. Heute allerdings wurde ich durch einen Status von Ingrid – bzw. bei meiner Reaktion darauf, mit der ich mich auf etwas in der Zukunft sicher Eintretendes bezog – auf das Fehlen eines passenden deutschen Wortes gestoßen, das sich – wie eben «erinnern» auf die Vergangenheit – auf die Zukunft anwenden läßt.

Nein, «hoffen» und «befürchten» sind wertende Worte, «erwarten» paßt nicht wirklich, «visionieren» trifft es wie «träumen» auch nicht. Weil ich ja weiß, daß es eintrifft, und ich nicht darauf warte. Ich zermartere mir das Hirn darüber und finde keine Lösung.

Helft mir doch bitte: Welcher Begriff, welches Verb also wäre angebracht / angemessen? Ich hoffe nicht, ich befürchte nicht, ich sehe nicht vorher, ich träume nicht, ich visioniere nicht, und ich erwarte nicht – oder vielleicht doch? Auf die Vergangenheit wende ich „erinnern“ an, was benutze ich für den gleichen Vorgang die Zukunft betreffend?


So fragte ich einst – und noch heute such‘ ich nach dem Wort …

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)


Dieser Blog wurde zuerst am 07. Mai 2010 im damaligen sozialen Netzwerk Myspace veröffentlicht. Er gehört noch immer zu einem interaktiven Kunstwerk, genannt “Germanys next Bundeskabinett”, zu welchem auch dieser Blog des DSB & PimPH gehört. Die zum Ursprungspost vorhandenen Kommentare habe ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht hierher transferiert.
Der Emil

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