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Bald Gesetz. Und Hausdruchsuchungen werden ganz alltägliche Normalität.

Bestandsdatenauskunft 2.0

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ach, soooo schlimm wird es nicht. Es ist nämlich schon viel schlimmer!

Wer muß denn überhaupt befürchten, von der Bestandsdatenauskunft betroffen zu sein?

Jeder. Egal, wie schuldig oder unschuldig jemand ist. Es reicht aus, daß ich mit einem bekennenden Kiffer telefoniere: Schon wird eine TKÜ mit einer BDA möglich und wahrscheinlich.

Glaubt mir niemand?

Es reichte ja auch aus, daß die Bloggerin Eva Ihnenfeldt einen satirischen Artikel verfaßt – und kaum ein Jahr später schon steht die Polizei vor der Tür und darf Wohn- und Geschäftsräume durchsuchen. Nicht wegen terroristischer Delikte oder Kinderpornographie, sondern weil schon jetzt die Überwachung der Telekommunikation in einer Vielzahl der Fälle “nur” zur Vergehensaufklärung genutzt wird.

Den Unterschied zwischen Vergehen und Verbrechen darf jede Leserin, darf jeder Leser selbst recherchieren.

Nun bin ich nicht Dr. h. c. – werde es wahrscheinlich auch nie werden. Aber ich schreibe über viele Dinge im Netz. Auch Satirisches, auch Ironisches. Manchmal äußere ich mich auch zu Schweinereien unserer Politikerdarsteller, über Zensursula, den Kriegsminister, den Schnüffelminister, Stasi2.0-Minister usw.usf. Und weil ich ein BGE für sinnvoll und machbar halte, bin ich als jemand, der die fdGo abschaffen will, bestimmt auch schon beim Verfassungsschutz registriert. Sicher ganz im Gegensatz zu denen, die da eine «marktkonforme Demokratie» verlangen und vorantreiben.

Heutzutage dürfen bereits über 250 “Behörden” in aller Regel automatisiert Daten von mir abfragen. Um meine Bedenken weiter zu untermauern, die ich in diesem Artikl zur Bestandsdatenauskunft und vorher schon zur Abschaffung der Anonymität im Internet äußerte, kann ich jetzt noch eine Empfehlung aussprechen:

Lest doch bitte auch noch Gutjahrs Text über Richtervorbehalt und Benachrichtigungspflicht, bisherige und zukünftig zu erwartende Auskunftspraxis. Besonders die erwähnte Studie des Max-Planck_Instiutes weist nach, wie wenig die TKÜ zur Aufklärung von Verbrechen beiträgt.

Und wer immernoch meint, es könne ihn nicht treffen, der bleibe eben bei seiner Meinung.


Bin ich paranoid? – Ja, solange SIE hinter mir her sind …

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germanys next Bundeskanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Schnüffelerlaubnis

Bestandsdaten

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ich bin noch lange nicht paranoid genug, um mir wirklich vorstellen zu können, was für Polizei & Co. alles Bestandsdaten sind.

Auch PIN für Telefon und Bankkonto gehören dazu

So langsam begreifen die Menschen, daß sie sichere Paßwörter benutzen müssen. Solche, die nicht einfache Worte sind, sondern auch Zifferns und Sonderzeichen enthalten. So etwas wie » Rhe$u§k0b07d « oder » m4A6r9T0i5n « (da hab ich doch meinen Namen mit meiner PIN gemischt).

Aber das alles zählt jetzt nichts mehr. Na gut, bald nichts mehr. Der Bundestag beschloß das Gesetz zur einfachen Identifizierung von Personen im Internet bereits im März (Netzpolitik.org berichtete darüber).

Und dank Netzpolitik habe ich jetzt auch vom Bündnis gegen das Bestandsdatenschnüffelgesetz aus dem Piratenumfeld gehört (BDA-Protestwiki, lkesenswert!) und das Video gesehen.

 

 

Und nun? Noch länger ignorieren? Etwas unternehmen?

Zumindest genauer nachdenken über das, was im Netzt gespeichert bleibt.


Es wird wohl inkrafttreten, dieses Gesetz …

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Kostenlos ist oft umsonst. Oder zu teuer!

Erst das Eine, dann das Andere.
Und dann?

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Auch ich nutze – unwillig, aber ich fühle mich gezwungen – mittlerweile Dienste des Datenkraken …

Wer soll das bezahlen? Wir!

Da war ein Film auf arte zu sehen: GOOGLE UND DIE MACHT DES WISSENS.

Sehenswert, auch wenn es einem verständigen Internetnutzer Angst einflößen kann. Am Sonnabend, den 6. April 2013, wird der Film auf arte wiederholt. Ich kann nur hoffen, daß der Film in der Mediathek oder im Netz irgendwo verfügbar bleibt!

Der Dienst, der einst kostenlose Bibliothek für alle werden sollte, wurde unter unser aller Augen zu einem gigantischen Buchladen …

In der F.A.Z online findet sich dazu auch ein Feuilleton (Dokument liegt hier lokal vor).

Und das kurz nach der Mitteiling, daß der Datenriese seinen RSS-Feed-Reader einstellt. (Auch hierzu ein Artikel der F.A.Z. – Dokument liegt ebenfalls lokal vor.)

 

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!?

 


Nein, zu dem …-plus werde ich nicht auch noch gehen, mir reicht, was “SIE” von mir wissen.

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Schutz der Kontodaten

Geldsicherheit

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Schaut nach Zypern und nach den Methoden, mit denen die dortigen Banken «gerettet» werden.

Bankgeheimnis

Alles Schall und Rauch faßt es genz gut zusammen, was da gerade mit den Gelder zyprischer Sparer geschieht.

Das Finanzamt, das Jobcenter, das Sozialamt hier in der BRD dürfen regelmäßig sämtliche Kontodaten von Steuerzahlern und Hilfebedürftigen abfragen.

Wenn jemand also nicht möchte, daß “die” erfahren, wieviel Monat am Ende des Geldes übrigbleibt und wann wieviel vom Konto abgeht oder auf dem Konto eingeht, dann gibt es nur eine Alternative:

Es wird Zeit, daß die Sparer all ihr Geld von der Bank holen und es wieder sicher lagern: unter der Matratze, denn dort wird keine Quellensteuer und keine Rettungsabgabe fällig, und Gebühren kostet es auch nicht.

Mal sehen, was dann geschieht. Ich glaube ja, daß Barzahung dann verboten werden würde.

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Bye, Anonymus

Die anonymitätslose Zukunft des Internet …

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Wenn nur die Hälfte von dem wahr wird: Gute Nacht, Internet.

… ist auch das Ende der informationellen Selbstbestimmung.

Übermorgen.tv – angesiedelt beim ZDF – widmete sich in seiner ersten Sendung dm Thema «Anonymität im Netz».

Ohne den elektronischen Personalausweis geht nichts mehr im Netz. Es wird ein Fischer-Gesetz geben. Und und und …

Schaut selbst, was alles möglich sein kann und dann hört auf das, was heute schon von gewissen Politikerimitationen (UvdL, Friedrich, Seehofer, Merkel und wie sie alle heißen!) so verlauten lassen …

Aber so, wie ich unsere deutschen Hilfspolitiker und ihre Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Bestechlichkeit, ihre Gier und Vorgestrigkeit kenne, geht das in realiter wesentlich schneller – also 2019 im Film wird 2014 in der Wirklichkeit …

Protest gegen jede Einschränkung der Freiheit, die uns noch verblieben ist (und das ist wenig genug!), ist mehr als notwendig. Wenn irgendwann die Bezahlung mit Bargeld nicht mehr möglich ist – ja, das kann durchaus auf uns zukommen, daß das Bezahlen nur noch mit Plastikgeld und Identitätsnachweis funktioniert – welche Folgen hätte das wohl für jeden von uns?

Ganz ehrlich: Ich habe Angst vor einer solchen Zukunft. Orwell läßt grüßen.

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Erhöhungswahrheit

Regelsatzerhöhung ist Leistungskürzung.

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Bürger der Bundesrepublik Deutschland werden intensiv vor zu viel Wissen geschützt.

Gestern war ja die Bundesratsdebatte zur verfassungskonformen Berechnung der Regelsätze im Bereich des SGB II.

Dabei geht es vordergründig um die ominöse "Erhöhung" des Regelsatzes um gigantische 5 €. Für diese "Erhöhung" gelten die folgenden anderen Regelungen:

Das Elterngeld in Höhe von 600 € wird für erwerbsfähige Hilfebedürftige seit dem 1.1.2011 nicht mehr gezahlt bzw. vollständig als Einkommen angerechnet.

Ein Wegfall dieses Elterngeldes finanziert die "Erhöhung" für 119 weitere Hilfebedürftige, die nicht in einer Bedarfsgemeinschaft leben.

Für Bedarfsgemeinschaften gilt weiterhin, daß der Regelsatz für einen EHB nur noch 90% des Regelsatzes eines alleinstehenden EHB beträgt, die Erhöhung für zwei in einer BG lebende EHB beträgt also nur 4,50 €.

Fünf Bedarfsgemeinschaften finanzieren die "Erhöhung" für mindestens einen weiteren EHB.

Seit dem 1.1.2011 werden für Menschen, die ALG II beziehen, keine Beiträge zur Rentenversicherung mehr gezahlt. Macht jeweils – ach, ich rechne lieber nicht nach. Im Netz sind die Zahlen schon heute nicht mehr zu finden, schließlich soll niemand erkennen, welche Beträge dort gekürzt werden. Perfekter Datenschutz, oder?

Und so geht es weiter. Abschaffung des Heizkostenzuschusses für Wohngeldempfänger: Teilweise müssen Kinder in Bedarfsgemeinschaften Wohngeld beantragen. Bisher gab es für die auch diesen Zuschuß. Und nun?

Das Bildungspaket: 10 € im Monat pro Kind, das sind etwa 32 Cent je Tag, von denen Nachhilfeunterricht, (Sport-) Vereinsbeiträge, Musikschulkosten, das tägliche Mittagessen in Kindergarten oder Schule bezahlt werden sollen …

Und ganz lustig sagte Zensursula so ziemlich am Schluß (sinngemäß): "Das Existenzminimum ist unantastbar und darf nicht unterschritten werden." Und sie begründete das mit einem Verfassungsgebot. Warum sind Sanktionen dann erlaubt, die nichts anderes sind als eine Absenkung der Leistungen unter das Existenzminimum?

Eine Einigung läßt weiter auf sich warten. Termin zur Umsetzung des Urteils vom BVerfG: 31.12.2010.

In diesem Sinne: Wahrheit – was war das gleich nochmal?


Unsere Erinnerungen werden systematisch ausgedünnt …

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
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Veröffentlicht gleichzeitig auch bei Gedacht | Geschrieben | Erlebt | Gesehen und bei Aus dem 9. Stock geblickt © 2011 – Der Emil

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Dreikönigsüberraschung: Gleichheit macht glücklich(er)

Liebe FreundInnen, Amts- und WürdenträgerInnen, liebe LeserInnen.

 
Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


 
Eine Meldung, die via Sixtus auf Twitter zu mir kam. Auch wenn ich nicht allen Aussagen dieses Artikels zustimmen kann – interessant ist er trotzdem.
 
 

Gleichheit macht glücklich

 
 
Einen verblüffenden Schluß konnten britische Wissenschaftler aus einer Langzeitstudie ziehen.

 
 
Wie im Online-Flyer der Neuen Rheinischen Zeitung vom 6. Januar 2011 zu lesen ist, fanden die Wissenschaftler «… heraus, was Wachstumsapostel vom Glauben abfallen lässt: Nicht der vom Wirtschaftswachstum abhängige absolute materielle Wohlstand eines Landes ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden von dessen Bevölkerung entscheidend, sondern: Der Grad der Ungleichheit in einer Gesellschaft.»

 
 
Besonders interessant finde ich diese Sätze: «Ungleichheit heizt den Konsumismus an und fördert Gewaltbereitschaft.»
 
«Zu diesen Auswirkungen
[der größeren Ungleichheiten, Anm. vom DSB des GnBK] zählen u.a. größeres Misstrauen, vermehrtes gegenseitiges Abchecken, schärfere Status-Konkurrenz und stärkeres Verlangen nach Kontrolle». [Hervorhebung ebenfalls von mir.]

 
 
Aha. Da haben wir es . Zensursula und Stasi 2.0 lassen grüßen. Denn unsere Politiker setzen genau das um: stärkeres Verlangen nach Kontrolle (vor allem durch die Privilegierten oder diejenigen, die sich dafür halten).

 
 
Vielleicht versteht jetzt der eine oder andere Leser besser, woher diese Überwacheritis kommt – und warum es daher notwendig ist, seine eigenen Daten zu schützen und nicht vorschnell preiszugeben.

 
 
Die Aussage „Wer nichts getan hat, hat nichts zu verbergen“ stimmt so nämlich nicht. Denn jede und jeder haben etwas getan, nämlich eingekauft, sich hier oder dort aufgehalten, dahin oder dorthin bewegt, sich hierzu oder zu anderem geäußert.

 
 
Was aus diesen Dingen für Schlüsse gezogen werden können, sehen alle die, die ihre Selbstauskunft bei der Schufa oder anderen “Agenturen” mit Verstand betrachten.

 
 
In diesem Sinne: Liberté, égalité, fraternité!

 
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11111011011 / 3233 / 7DB

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ein neues Jahr. Was es uns bringen wird? Wir werden es (nicht) sehen …
 

Neujahrsmitteilung des DSB im GnBK
 
 

Liebe FreundInnen, Avatare, Amts- und WürdenträgerInnen, liebe Menschen da draußen!
 
Herzlich willkommen im Neuen Jahr 2011. Alle die Zahlen im Titel sind nur Entsprechungen für diese Jahreszahl.

Habt ihr gute Vorsätze gefaßt? Vielleicht den, daß ihr euch in der Jahreszahl nicht verschreiben wollt? Das Rauchen aufgeben? Abnehmen? Vielleicht auch den, im neuen Jahr mehr mitzuwirken?

Mitwirken? Wobei? Woran?

Das tägliche Leben birgt genug Herausforderungen. Ja. Aber ich will nicht mehr nur konsumieren. Nicht mehr nur re-agieren. Sondern in vielen Gebieten mehr agieren.

Dafür gibt es mehr Notwendigkeit, als mir lieb sein kann. Die Verleger der Zeitungen und Zeitschriften möchten Geld für nichts (interessant dazu der Offene Brief von Sixtus), ALG-II-Bezieher sind nicht mehr rentenversichert, für Autos gibt es neuen Sprit und die Raucher finanzieren die Ökosteuernachlässe für Großuntenehmen.

Toll, oder? Ach, das meiste davon habt ihr noch garnicht gewußt? Da sieht man mal wieder, wie wichtig Datenschutz ist. Vor allem der “Wutbürger” und der normale Bürger müssen vor den Wahrheiten geschützt werden, die hinter all den schönen Schlagzeilen stecken.

Deswegen wird ein Herr Assange auch medienwirksam aus dem Verkehr gezogen (welch tiefgründige Mehrdeutigkeit). Und die Neujahrsansprachen der Politiker bleiben aus diesen Gründen pure Dampfplauderei.

Wir allerdings, wir im Datenschutzbüro von Gemanys Next BundesKabinett, wir werden den Finger auf den Schandfleck legen oder mit den Fingern auf die Schandflecke weisen. Mal schauen, was einfacher wird in 7DB(hex).

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Pressemeldung aus dem GnBK

Zum Prüfbericht

der Arbeitsgruppe zur Prüfung von Datensicherheit und Datenschutz

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten (DSB) von Germanys next Kanzlerin und GnBK – Germanys next Bundeskabinett:

"Es ist nicht passiert – es ist wirklich nicht passiert." 

(Bielefeld) Planmäßig erfolgte zum Start der Sommerpause von GnBK – Germanys next Bundeskabinett die Prüfung von Datenschutz und Datensicherheit in allen Wirkungsbereichen von GnBK.

Durchgeführt wurde die Prüfung von einer extra dazu eingesetzten Arbeitsgruppe, der unter anderem Tom von Myspace My(LEER) als Beauftragter für virtuelle Problemlösungen, der (noch geheime) Kommandeur der FFRU (Fast Fake Reaction Unit), verschiedene Vertreter namhafter NWUO (NonWindows User Organizations), natürlich der Datenschutzbeauftragte (DSB) von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und weitere fachkundige Bürger angehörten.

    Im Prüfzeitraum vom 1. August 2009 bis zum 5. August 2009 konnte demnach folgendes festgestellt werden:
     

  1. Die Rate der enttarnten Fakes & Avatare konnte absolut nicht gesteigert werden, relativ war ein eher negatives Wachstum der Erkennung festzustellen. Es bleibt also dabei, daß sich jeder selbst erschaffen kann und muß, wenn er denn als sogenannter "User" bei MySpace My(LEER) teilhaben möchte.
     
  2. Bei der Wahl von Germanys next Kanzlerin kam es zur vermehrten Abgabe ungültiger Stimmen. In einem Fall wurde eine von JavaScript oder Ähnlichem gefälschte Stimmabgabe dokumentiert.
     
    Die Mitglieder von GnBK und alle Sympathisanten werden hiermit aufgefordert, ab sofort jegliche Handlung einzustellen und jede Software zu deinstallieren, die die Funktion von JavaScript einschtränken. Das gilt auch für ActiveX, Flash, BHOs usw.
     
    Nur so wird die vollständige Fernsteuerbarkeit des (heimischen) Dienst-PCs gewährleistet, und nur so kann das BundesKopieAufbewahrungsamt vollständige Sicherheitskopien aller Daten erzeugen und erhalten.
     
  3. Das Aufkommen an PM (Persönlichen Mitteilungen) stieg nicht im erforderlichen Maß.
     
    Den Mitgliedern von GnBK wird daher empfohlen, PM immer an alle anderen Mitglieder von GnBK und zusätzlich an weitere MySPace-User Bekannte zu senden, so daß der festgestellte Schwund der Bandbreitenverschwendung bald wieder aufhört.
     
  4. Einige Mitglieder von GnBK haben sich nicht ordnungsgemäß in die Sommerpause verabschiedet und abgemeldet.
     
    GnBK wird dazu einen extra-Blog einrichten, in dem sich alle zumindest mit einem virtuellen Kommentar in ihren virtuellen Urlaub zu verabscheiden haben – ganz egal, ob sie nun in den Urlaub fahren oder nicht.
     
    Zu beachten ist, daß die Mitnahme von Dienstwagen und Chauffeuren ausdrücklich erwünscht wird.
     
  5. Die mit den Äußeren Angelegenheiten betrauten Mitglieder von GnBK – zum Beispiel unser Außenminister alkohol im all – haben dafür Sorge zu tragen, daß das festgestellte Desinteresse an den Angelegenheiten des GnBK erlischt.
     
    Die gesamte virtuelle Gemeinschaft muß auf alle Blogs von GnBK oder den Mitgliedern von GnBK gelenkt werden.
     
    Geeignete Kampagnen sind in Anlehnung an Animierspiele real existierender FSJler zu entwickeln und einzusetzen.
     
  6. Bei der Überprüfung der Finanztransaktionsbasis wurde ein schwerwiegendes Sicherheitsleck entdeckt. Die Konten des Finanzministers macchiavelli wurden gehackt.
     
    Es wurden zwischen drei und vier Millionen Euro in mehreren kleinen Teilbeträgen auf ein Konto in Las Vegas transferiert. Es konnte nicht geklärt werden, ob überhaupt und von wem die entsprechenden Freigaben der Geldmittel erfolgten.
     
    Der Finanzminister macchiavelli werde beauftragt, eine genaue Tiefenprüfung bei allen Mitarbeiterinnen durchzuführen und alle Vorgänge des Verkehrszahlungswesens nocheinmal durchzuführen. Zu diesem Zweck könnte der Finanzminister macchiavelli sogar aus dem Urlaub zurückbeordert werden.
     
    Der (noch geheime) Kommandeur der FFRU hat neben anderen Persönlichkeiten der virtuellen Politik Kontakt zu den zuständigen Behörden und Institutionen in den USA aufgenommen.
     
    Weitere Einzelheiten zu diesem brisanten Vorgang werden gesondert velautbart.
     

Zusammendfassend, so das Prüfgremium, sei GnBK zwar keine sichere Bank, aber in der Weiterentwicklung könne von durchaus annehmbaren Voraussetzungen in Datensicherheit und Datenschutz ausgegangen werden.

Der DSB von Germanys next Kanzlerin und GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Familienministerin Einfach Heike und Germanys next Madame Vice-Chancellor


Dieser Blog wurde zuerst am 08. August 2009 im damaligen sozialen Netzwerk Myspace veröffentlicht. Er gehört noch immer zu einem interaktiven Kunstwerk, genannt “Germanys next Bundeskabinett”, zu welchem auch dieser Blog des DSB & PimPH gehört. Die zum Ursprungspost vorhandenen Kommentare habe ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht hierher transferiert.
Der Emil

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Datenschutz im realen Leben

Heute morgen beim Amt meines größten Mißtrauens – und meine Mail an den Bundesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit

Guten Tag,

ich versuchte heute bei der ARGE SGB II WOHNORT GmbH für eine flüchtige Bekannte ein Schreiben gegen Eingangsbestätigung abzugeben (nachdem ich diesen Vorgang für mich selbst problemlos abwickeln konnte). Bei diesem Vorgang fiel mir auf, daß ich intensiv befragt wurde zu meiner Stellung zu dieser Bekannten (Freund/Partner/Verwandter) und die Auskunft „Überbringer des Schreibens“ offenbar nicht ausreichend war.

Meiner Meinung nach ist dies eine unzulässige Erhebung von Daten, die mit den Aufgaben der ARGE SGB II WOHNORT GmbH nicht vereinbar ist. Ich weiß auch nicht, ob nicht meine (zu Recht) dort gespeicherten Daten nun mit denen meiner flüchtigen Bekannten auf irgendeine Art und Weise verknüpft wurden.

Gegen diese Praxis sollte von Ihnen oder, falls zuständig, vom Landesbeauftragten für den Datenschutz des Landes WOHNLAND, Dr. DSB DES LANDES, eingeschritten werden. Insoweit bitte ich Sie auch, mein Anliegen in diesem Fall an Herr DSB DES LANDES weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Auf die Reaktion bin ich gespannt.


Dieser Blog wurde zuerst am 30. Juli 2009 im damaligen sozialen Netzwerk Myspace veröffentlicht. Er gehört noch immer zu einem interaktiven Kunstwerk, genannt “Germanys next Bundeskabinett”, zu welchem auch dieser Blog des DSB & PimPH gehört. Die zum Ursprungspost vorhandenen Kommentare habe ich aus urheberrechtlichen Gründen nicht hierher transferiert.
Der Emil

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