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BGE in der “Realpolitik”

Abseits vom Datenschutz

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Wenn alle das gleiche Geld bekommen, muß der Einzelne auch nicht mehr so viele Daten zu seiner persönlichen Lebensführung dem Staat offenbaren.

Interview mit Prof. Götz W. Werner

Ganzes Interview in “GralsWelt” von Gral.de

Der Chef der Drogeriemarktkette «dm» ist einer der prominenten Verfechter des BGE – wenn nicht sogar einer der Initiatoren der seit mehreren Jahren wachsenden Debatte zum BGE.

So führt er unter anderem aus:

 
Wenn es uns nicht gelingt, grundlegende Veränderungen durchzuführen, fliegt uns unser Gesellschaftsmodell um die Ohren! Die Vorgänge in New York, London, den Banlieues in Frankreich sind Vorboten. Wir müssen es schaffen, daß die Würde des Menschen unangetastet bleibt, die Armut der Gemeinschaft eingedämmt wird und die repräsentative Demokratie sich weiterentwickelt. Wir stehen vor einem Scheideweg. Es wird sich herausstellen, ob der einzelne die Kraft hat, sich durch diese leblos machende Mauer des Materialismus hindurchzustoßen – also frei nach Goethe: «Von der Gewalt, die alle Wesen bindet, befreit der Mensch sich, der sich überwindet!» – oder ob er versagt und die Weiterentwicklung, die so oder so eintreten wird, nicht in Anspruch nehmen kann.

[…]

Das BGE soll so hoch sein, daß die kulturelle Teilhabe des Individuums sichergestellt ist. Was der Staat heute als Grundeinkommen in Form von Hartz IV ausbezahlt, ist hingegen an Bedingungen geknüpft, die zu Ausgrenzung und Gängelung führen und den Hilfsbedürftigen das letzte Engagement und Selbstwertgefühl nehmen.

 
Quelle: “GralsWelt”
 

Sehr wahr gesprochen, sehr wahr gesprochen …


Sehr lesenswert, wirklich.

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Dreikönigsüberraschung: Gleichheit macht glücklich(er)

Liebe FreundInnen, Amts- und WürdenträgerInnen, liebe LeserInnen.

 
Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germany’s next Miezekanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


 
Eine Meldung, die via Sixtus auf Twitter zu mir kam. Auch wenn ich nicht allen Aussagen dieses Artikels zustimmen kann – interessant ist er trotzdem.
 
 

Gleichheit macht glücklich

 
 
Einen verblüffenden Schluß konnten britische Wissenschaftler aus einer Langzeitstudie ziehen.

 
 
Wie im Online-Flyer der Neuen Rheinischen Zeitung vom 6. Januar 2011 zu lesen ist, fanden die Wissenschaftler «… heraus, was Wachstumsapostel vom Glauben abfallen lässt: Nicht der vom Wirtschaftswachstum abhängige absolute materielle Wohlstand eines Landes ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden von dessen Bevölkerung entscheidend, sondern: Der Grad der Ungleichheit in einer Gesellschaft.»

 
 
Besonders interessant finde ich diese Sätze: «Ungleichheit heizt den Konsumismus an und fördert Gewaltbereitschaft.»
 
«Zu diesen Auswirkungen
[der größeren Ungleichheiten, Anm. vom DSB des GnBK] zählen u.a. größeres Misstrauen, vermehrtes gegenseitiges Abchecken, schärfere Status-Konkurrenz und stärkeres Verlangen nach Kontrolle». [Hervorhebung ebenfalls von mir.]

 
 
Aha. Da haben wir es . Zensursula und Stasi 2.0 lassen grüßen. Denn unsere Politiker setzen genau das um: stärkeres Verlangen nach Kontrolle (vor allem durch die Privilegierten oder diejenigen, die sich dafür halten).

 
 
Vielleicht versteht jetzt der eine oder andere Leser besser, woher diese Überwacheritis kommt – und warum es daher notwendig ist, seine eigenen Daten zu schützen und nicht vorschnell preiszugeben.

 
 
Die Aussage „Wer nichts getan hat, hat nichts zu verbergen“ stimmt so nämlich nicht. Denn jede und jeder haben etwas getan, nämlich eingekauft, sich hier oder dort aufgehalten, dahin oder dorthin bewegt, sich hierzu oder zu anderem geäußert.

 
 
Was aus diesen Dingen für Schlüsse gezogen werden können, sehen alle die, die ihre Selbstauskunft bei der Schufa oder anderen “Agenturen” mit Verstand betrachten.

 
 
In diesem Sinne: Liberté, égalité, fraternité!

 
Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germany’s next Miezekanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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