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Bald Gesetz. Und Hausdruchsuchungen werden ganz alltägliche Normalität.

Bestandsdatenauskunft 2.0

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ach, soooo schlimm wird es nicht. Es ist nämlich schon viel schlimmer!

Wer muß denn überhaupt befürchten, von der Bestandsdatenauskunft betroffen zu sein?

Jeder. Egal, wie schuldig oder unschuldig jemand ist. Es reicht aus, daß ich mit einem bekennenden Kiffer telefoniere: Schon wird eine TKÜ mit einer BDA möglich und wahrscheinlich.

Glaubt mir niemand?

Es reichte ja auch aus, daß die Bloggerin Eva Ihnenfeldt einen satirischen Artikel verfaßt – und kaum ein Jahr später schon steht die Polizei vor der Tür und darf Wohn- und Geschäftsräume durchsuchen. Nicht wegen terroristischer Delikte oder Kinderpornographie, sondern weil schon jetzt die Überwachung der Telekommunikation in einer Vielzahl der Fälle “nur” zur Vergehensaufklärung genutzt wird.

Den Unterschied zwischen Vergehen und Verbrechen darf jede Leserin, darf jeder Leser selbst recherchieren.

Nun bin ich nicht Dr. h. c. – werde es wahrscheinlich auch nie werden. Aber ich schreibe über viele Dinge im Netz. Auch Satirisches, auch Ironisches. Manchmal äußere ich mich auch zu Schweinereien unserer Politikerdarsteller, über Zensursula, den Kriegsminister, den Schnüffelminister, Stasi2.0-Minister usw.usf. Und weil ich ein BGE für sinnvoll und machbar halte, bin ich als jemand, der die fdGo abschaffen will, bestimmt auch schon beim Verfassungsschutz registriert. Sicher ganz im Gegensatz zu denen, die da eine «marktkonforme Demokratie» verlangen und vorantreiben.

Heutzutage dürfen bereits über 250 “Behörden” in aller Regel automatisiert Daten von mir abfragen. Um meine Bedenken weiter zu untermauern, die ich in diesem Artikl zur Bestandsdatenauskunft und vorher schon zur Abschaffung der Anonymität im Internet äußerte, kann ich jetzt noch eine Empfehlung aussprechen:

Lest doch bitte auch noch Gutjahrs Text über Richtervorbehalt und Benachrichtigungspflicht, bisherige und zukünftig zu erwartende Auskunftspraxis. Besonders die erwähnte Studie des Max-Planck_Instiutes weist nach, wie wenig die TKÜ zur Aufklärung von Verbrechen beiträgt.

Und wer immernoch meint, es könne ihn nicht treffen, der bleibe eben bei seiner Meinung.


Bin ich paranoid? – Ja, solange SIE hinter mir her sind …

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germanys next Bundeskanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Schnüffelerlaubnis

Bestandsdaten

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Ich bin noch lange nicht paranoid genug, um mir wirklich vorstellen zu können, was für Polizei & Co. alles Bestandsdaten sind.

Auch PIN für Telefon und Bankkonto gehören dazu

So langsam begreifen die Menschen, daß sie sichere Paßwörter benutzen müssen. Solche, die nicht einfache Worte sind, sondern auch Zifferns und Sonderzeichen enthalten. So etwas wie » Rhe$u§k0b07d « oder » m4A6r9T0i5n « (da hab ich doch meinen Namen mit meiner PIN gemischt).

Aber das alles zählt jetzt nichts mehr. Na gut, bald nichts mehr. Der Bundestag beschloß das Gesetz zur einfachen Identifizierung von Personen im Internet bereits im März (Netzpolitik.org berichtete darüber).

Und dank Netzpolitik habe ich jetzt auch vom Bündnis gegen das Bestandsdatenschnüffelgesetz aus dem Piratenumfeld gehört (BDA-Protestwiki, lkesenswert!) und das Video gesehen.

 

 

Und nun? Noch länger ignorieren? Etwas unternehmen?

Zumindest genauer nachdenken über das, was im Netzt gespeichert bleibt.


Es wird wohl inkrafttreten, dieses Gesetz …

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germanys next Bundeskanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

5 Kommentare

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Kostenlos ist oft umsonst. Oder zu teuer!

Erst das Eine, dann das Andere.
Und dann?

Vorbemerkung des Datenschutzbeauftragten von Germanys next Bundeskabinett und Persönlichen Beraters der Germanys next Bundeskanzlerin in Germanys next Bundeskabinett:


Auch ich nutze – unwillig, aber ich fühle mich gezwungen – mittlerweile Dienste des Datenkraken …

Wer soll das bezahlen? Wir!

Da war ein Film auf arte zu sehen: GOOGLE UND DIE MACHT DES WISSENS.

Sehenswert, auch wenn es einem verständigen Internetnutzer Angst einflößen kann. Am Sonnabend, den 6. April 2013, wird der Film auf arte wiederholt. Ich kann nur hoffen, daß der Film in der Mediathek oder im Netz irgendwo verfügbar bleibt!

Der Dienst, der einst kostenlose Bibliothek für alle werden sollte, wurde unter unser aller Augen zu einem gigantischen Buchladen …

In der F.A.Z online findet sich dazu auch ein Feuilleton (Dokument liegt hier lokal vor).

Und das kurz nach der Mitteiling, daß der Datenriese seinen RSS-Feed-Reader einstellt. (Auch hierzu ein Artikel der F.A.Z. – Dokument liegt ebenfalls lokal vor.)

 

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!?

 


Nein, zu dem …-plus werde ich nicht auch noch gehen, mir reicht, was “SIE” von mir wissen.

Der DSB von GnBK – Germanys next Bundeskabinett und Persönlicher Berater der Germanys next Bundeskanzlerin
und PimPH (Paktikant im Pink House)

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Internet dies « Sweetkoffie’s Blog – Leben live

Internet dies

 

Gesehen am 18. Januar 2012 bei sweetkoffie

 

Noch Fragen ???

 

 

 

via Internet dies « Sweetkoffie's Blog – Leben live.

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